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Dr. Rolf-Dieter Grass
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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 Marktmissbrauchsverordnung

  • ADLER Real Estate AG: Aktienrückkaufprogramm ergänzt
  • Maximaler Gesamtkaufpreis EUR 20 Millionen
  • Beginn am 6. Dezember 2017
Berlin, den 6. September 2017. Der Vorstand der ADLER Real Estate AG, Berlin, hat heute beschlossen, das im Laufe der letzten Woche beendete 2. Aktienrückkaufprogramm erneut zu ergänzen und zusätzliche Aktien zu einem Gesamtkaufpreis (ohne Erwerbsnebenkosten) von bis zu EUR 20 Millionen zu erwerben. Auf Basis des derzeitigen Kursniveaus (XETRA-Schlusskurs vom 5. Dezember 2017) entspricht das bis zu 1.618.122 Aktien oder rund 2,81% des aktuellen satzungsmäßigen Grundkapitals der Gesellschaft. Zum Rückkauf eigener Aktien ist ADLER durch Beschluss der außerordentlichen Hauptversammlung vom Oktober 2015 ermächtigt.
Das Rückkaufprogramm soll am 6. Dezember 2017 beginnen und läuft auf unbestimmte Zeit. Es endet, wenn das festgelegte maximale Gesamtvolumen erreicht ist oder der Vorstand die Beendigung beschließt. ADLER beabsichtigt, die eigenen Aktien zu halten, um sie zu einem späteren Zeitpunkt bei entsprechenden Marktopportunitäten als Akquisitionswährung nutzen zu können. Ein Handel in den Aktien der Gesellschaft erfolgt nicht.
Der Erwerb erfolgt über die Börse unter Beachtung der Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch („Marktmissbrauchsverordnung“) sowie der auf Grundlage von Artikel 5 Absatz 6 der Marktmissbrauchsverordnung erlassenen Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 der Kommission vom 8. März 2016 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates durch technische Regulierungsstandards für die auf Rückkaufprogramme und Stabilisierungsmaßnahmen anwendbaren Bedingungen („Delegierte Verordnung“) und den dort vorgesehenen Volumengrenzen und weiteren Erwerbsbeschränkungen sowie Veröffentlichungspflichten.